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SV Bittelbronn

Wappen SV Bittelbronn

Geschichte des Sportvereins 1922 e.V. Bittelbronn

Der Sportverein kann in diesem Jahr auf eine erfolgreiche 80-jährige Vereinsarbeit zurückblicken. Anfang der 20er Jahre kam der Fußball nach Bittelbronn. Entscheidenden Anteil hatte hierbei Hugo Hipp, der während seiner Kriegsgefangenschaft im Mutterland des Fußballs mit dieser Sportart in Berührung kam und daran Gefallen gefunden hatte. Was lag also näher, als nach seiner Rückkehr auch hier diese Sportart zu betreiben.

Sehr bald hatten sich viele junge Männer zusammengefunden, die von diesem Spiel ebenfalls fasziniert waren, und der Gründung eines Vereins stand eigentlich nichts mehr im Wege. Ähnlich heutigen Verhältnissen war es aber auch für die damalige Zeit nicht einfach, jemanden zu finden, der bereit war, einem Verein vorzustehen. Dieses Problem konnte aber doch recht zügig gelöst werden. Mit dem Lehrer Alfons Winter, von dem gesagt wird, daß er ebenfalls ein begeisterter Anhänger des Fußballs war, fand sich ein Mann, der gewillt war, die Geschicke des neu zu gründen- den Vereins in die Hand zu nehmen.

Nachdem auch diese Hürde genommen war, stand imJahre 1922 der Gründung der Fußballmannschaft VFB Bittelbronn nichts mehr im Wege. Unter Leitung des Trainers Karl Kost setzte sich die 1. Mannschaft wie folgt zusammen: Fridolin Schäfer, Vinzenz Stehle, Franz Winz, Fridolin Winz, Hugo Hipp, Franz Hinger, Leo Winz, Josef Fischer, Johann Hinger, Heinrich Kotz, Anton Winz, Karl Stehle, Klemens Winz.

Es ist heute kaum vorstellbar, unter was für Bedingungen damals um das "runde Leder" gekämpft wurde. Äußerst schwierig gestaltete sich die Beschaffung eines geeigneten Spielfeldes. Von der Gemeinde bekam der junge Verein ein Grundstück im Gewann Band/Birkenwald gestellt, doch dieses war zu klein, um darauf Fußball spielen zu können. So wurde von der Familie Lenz noch ein Grundstück dazugepachtet. Die Familie Lenz stellte jedoch die Bedingung, daß die vorhandenen 2 Obstbäume nicht gefällt werden durften. So kam es, daß in Bittelbronn jahrzehntelang Bäume auf dem Sportplatz standen.

Auch führten 2 Feldwege durch den Sportplatz. In der Umgangssprache wurde dieser Platz nur" Turnede" genannt, da dort auch eine Weitsprunganlage und ein Reck aufgebaut waren. Zu den Fußballspielen ging man damals noch zu Fuß, denn Verkehrsmittel waren ja kaum vorhanden. Fußballschuhe konnte sich auch noch niemand leisten, so mußte man mit Straßenschuhen spielen. Bei manchen Eltern war der Fußballsport nicht gerne gesehen und so mußten einige Spieler ihre Fußballbekleidung verstecken.

Leider liegen vom Gründungsjahr 1922 bis 1931 keine schriftlichen Unterlagen vor, so daß über einen Spielbetrieb nicht ausführlich berichtet werden kann. Es ist allerdings überliefert, daß die Mannschaft an Verbands-, Pokal- und Freundschafts- spielen teilgenommen hat. Weiterhin ist bekannt, daß man auch eine Schülermannschaft hatte. In dieser Mannschaft spielten: Franz Fechter, Jakob Kost, Pius Schäfer, Alfred Stehle, Thomas Winz, Josef Winz, Alfons Pfister, Pius Fechter, Karl Hinger, Franz Hallmayer, Albert Fechter. Es ist überliefert, daß die Schülermannschaft in den Jahren 23/24 die 1. Mannschaft des damaligen VFB Bittelbronn besiegt hat.

Nachdem Ende der 20er Jahre beim VFB Bittelbronn und der Sportvereinigung Weildorf ein großer Spielermangel herrschte, taten sich die beiden Vereine zusammen, um einen neuen Verein zu gründen. Am 6. Mai 1931 fand die Gründungsversammlung im Gasthaus "Krone" in Bittelbronn statt. Nach einigem Hin und Her einigte man sich auf den Namen Spielvereinigung Bittelbronn/Weildorf.

Die Vorstandschaft setzte sich wie folgt zusammen: I.Vorstand Karl Kost, 2.Vorstand Johannes Raible, Schriftführer und Kassier Lukas Fechter, Spielführer Wilhelm Horn, Stellvertreter Karl Hinger.

Auf dem sportlichen Sektor war die Spielvereinigung sehr erfolgreich. Neben Pokalspielen wurde auch in der Verbandsrunde teilgenommen und in dieser auf Anhieb der 2. Platz erreicht. Am 13. September 1931 richtete die Spielvereinigung ihr erstes Pokalturnier aus, damit etwas Geld in die damals leere Kasse kam. Als am 12. September 1931 bei einerVersammlung die bestätigten Statuten des Vereins von einigen Mitgliedern für nichtig erklärt wurden, dankte Karl Kost als 1. Vorstand ab. Als sein Nachfolger wurde Josef Stehle, Orgelbauer, gewählt. Im Herbst 1931 verlor die Spielervereinigung das Endspiel um die Pokalmeisterschaft im Zollerngau gegen Betra knapp mit 1 :2 Toren. Auch das Jahr 1932 konnte von der Spielvereinigung erfolgreich gestaltet werden. Nach dem Endspiel der Vorrunde 1932/33 stand die Mannschaft mit 13:3 Punkten an der Tabellenspitze. Ab diesem Zeit - punkt bis zum Jahre 1949 sind wiederum keine schriftlichen Unterlagen vorhanden. Aus der Zeit des Nationalsozialismus ist bekannt, daß auch dort, wenn auch nur noch sporadisch, Fußball gespielt wurde.

Nach den Wirren des Krieges regte sich sehr bald wieder das sportliche Interesse in der Gemeinde. Da in Bittelbronn noch keine neue Mannschaft zusammengestellt war, spielten die sportbegeisterten jungen Leute derweil im Nachbarort beim SV Weildorf. Die Spiele dieses Vereins fanden jedoch in Bittelbronn statt, da in Weildorf noch kein geeigneter Sportplatz vorhanden war.

Der Wunsch allerdings, eine eigene Mannschaft zu gründen, war nicht mehr aufzuhalten und so fand am 15. Mai 1949 die Wiedergründungs-Versammlung statt. Aus dieser Versammlung ging Pius Schäfer als 1. Vorsitzender hervor. Der Verein zählte bei dieser Neugründung 43 Mitglieder. Die neue Mannschaft erwies sich sofort als eine schlagkräftige Truppe und konnte am 11. September 1949 bereits ihren ersten großen Erfolg mit dem Gewinn des B-Klassen-Turniers in Owingen feiern. Unter der Leitung des neugewählten 1. Vorstandes Josef Kreidler wurde am 24. und 25. Juni 1951 der neue Sportplatz beim Friedhof, verbunden mit einem Sportfest, eingeweiht.

Nachdem die Mannschaft im ersten Spieljahr einen guten 4. Platz belegte, gelang es ihr im Jahr 1951, die Meisterschaft der B-Klasse zu erringen. Folgende Spieler waren am Gewinn dieser Meisterschaft beteiligt:

Erwin Kasperzewski, Josef Gauss, Heinrich Hipp, Baptist Fechter, Ernst Ripp, Ernst Schenk, Franz Schäfer, Albert Baum, Konrad Stehle, Eugen Pfister, Karl Rank, Hans Schäfer, Pius Haid, Albert Klingler, Anton Stehle, Jakob Fleiner.

Anläßlich der gewonnenen Meisterschaft konnte man den Sportclub Stuttgart (2.Amateurliga) zu einem Werbespiel verpflichten. In einem hochklassigen Spiel gewannen die Stuttgarter mit 7:4 Toren. Nach dem Aufstieg in die A-Klasse mußte der SV Bittelbronn den Abgang von 5 Spielern verkraften. Die Mannschaft belegte dann in der laufenden Spielrunde den vorletzten Platz. Im darauffolgenden Jahr wurde die A-Klasse aufgelöst und dafür eine B- und C-Klasse eingeführt.

In den kommenden Jahren spielte der SV Bittelbronn in der B-Klasse mit wechselndem Erfolg. Dafür konnte der Verein im Jahre 1953 aber auf seine A-Jugend stolz sein, denn sie errang den Titel eines Kreismeisters.

In den 5Oer Jahren bewährte sich der Sportverein nicht nur auf, dem sportlichen Gebiet, sondern auch auf der Theaterbühne. Mit großem Erfolg wurden jährlich Theaterstücke aufgeführt.

1952 konnte der Verein im Rahmen eines Sportfestes sein 30jähriges Gründungsjubiläum feiern. Obwohl die Berichterstattung anläßlich des großen Sportfestes am 25. und 26. Juni 1960 noch hervorhob, wie tapfer sich die Bittelbronner Sportler geschlagen hatten und die Vereinsfarben hochhielten, wurden die sportlichen Erfolge mit zunehmender Zeit dennoch immer spärlicher. Trotz großer Anstrengungen konnte man den Abstieg in die C-Klasse im Jahre 1962 nicht verhindern. Einen absoluten Tiefpunkt in der Vereinsgeschichte bildete das Jahr 1966.

Infolge von Spielabgängen und Einberufungen zahlreicher Spieler zum Wehrdienst konnte zu derVerbandsrunde 1966/67 keine 1. Mannschaft mehr gemeldet werden. Eine AR -Mannschaft sowie eine Jugendmannschaft konnten jedoch noch einige Jahre aufrecht erhalten werden.

Da viele Jugendspieler anfangs der 70er Jahre beim Nachbarverein in Weildorf spielten, wurde der Wunsch nach einer eigenen aktiven Mannschaft immer größer. Nachdem Deutschland im Jahre 1974 zudem noch den Weltmeistertitel errang, war ein weiterer Motivationsschub unverkennbar und der Wunsch wurde im selben Jahr noch in die Tat umgesetzt.

Unter der Leitung des jungen Vorstandes Anton Pfister konnte nach jahrelanger Abwesenheit wieder eine I.Mannschaft für die Verbandsrunde 1974/75 gemeldet werden. Die ersten Jahre nach dem Wiederbeginn waren wahrlich nicht von Erfolg gekrönt, sondern herbe Lehrjahre. Der vorbildlichen Kameradschaft und dem eisernen Willen, die Vereinsfarben auch bei ausbleibenden Erfolgen hochzuhalten, ist es aus heutiger Sicht zu verdanken, daß der Verein seine eigentliche Blüte noch erreichen sollte. Im Jahre 1977 war der SVB zum ersten Mal Ausrichter des Eyachpokal-Hauptturniers. Dieses wirklich schöne Fußballfest bildete den Grundstock für die weitere ersprießliche Arbeit des Vereins und ist auch 20 Jahre später noch in wacher Erinnerung. Der sportliche Aufschwung ist mit dem Namen Erich Löffler

stark verbunden. Durch sein gezieltes Training und den Einbau der aus Weildorf zurückkehrenden Jugendspieler konnte das Leistungsniveau der Mannschaft beträchtlich erhöht werden und so blieben Platzierungen in der oberen Tabellenhälfte nicht aus.

1982 feierte der Sportverein sein 60jähriges Vereinsjubiläum im Rahmen eines großen Sportfestes. Dabei wurden erstmals Ehrungen für langjährige Vereinsmitglieder vorgenommen. Beim Eyachpokalturnier in Hart erreichte man 1983 mit einem 3. Platz zum ersten Mal eine beachtliche Platzierung. Mit der Erringung der Vizemeisterschaft in der Kreisklasse B im Jahre 1985 gelang bis dahin die beste Platzierung während einer Verbandsrunde und für den Sportverein sollte dies der Beginn sehr erfolgreicher Jahre werden.

1987 gelang dann unter Trainer Otto Brobeil endlich der Gewinn des Meistertitels in der Kreisliga B und der damit verbundene Aufstieg in die Kreisliga A.

Lange mußte der Sportverein Bittelbronn auf diesen 2. Meistertitel warten. waren doch seit dem Gewinn des 1. Titels bereits 36 Jahre vergangen.

Folgende Spieler waren an der Erringung dieses Titels beteiligt: Freddy Lehmann. Ulrich Kost. Rudi Kost, Achim Klingler, Peter Bürkle, Günter Hankiewicz. Robert Sauter, Gerd Klingler, Josef Kesenheimer. Willi Stehle, Norbert Digeser, Werner Gauss, Waldemar Klingler, Bernhard Digeser. Otto Brobeil, Hans-Peter Hinger und Bernd Schäfer.

Im Meisterjahr war man darüber hinaus zum zweiten Mal Ausrichter des Eyachpokal-Hauptturniers. Mit diesem erfolgreichen Fest wurde der Grundstock für den Sportplatzbau im Jahre 1988 gelegt. Motiviert durch den Erfolg der Fußball-Männer fußballbegeisterten Frauen in nichts nachstehen und gründeten ebenfalls im Jahre 1987 eine Damenmannschaft. Diese bestand aber nur 3 Jahre und löste sich im Jahre 1990 wieder auf. Die Freude über die gewonnene Meisterschaft währte leider nur sehr kurz, denn am Ende der Verbandsrunde 87/88 belegte der Sportverein einen Abstiegsplatz und mußte nach nur einem Jahr wieder den bitteren Gang in die unterste Klasse antreten.

Unter dem neuen Trainer Edgar Klingler erreichte man in den drei folgenden ver- bandsrunden jeweils die Vizemeisterschaft in der Kreisliga B.

1989 kehrte der Sportverein zu seinen Ursprüngen zurück und baute sein neues Sportgelände "Birkenwald", unweit des Platzes, wo einst alles begonnen hatte. Unter dem 1. Vorsitzenden Albert Kost wurde dieses schöne Sportgelände in nur einjähriger Bauzeit errichtet und mit einem Einweihungsfest gebührend gefeiert - fürwahr eine Leistung, auf die der Sportverein Bittelbronn, seine Mitglieder und die Einwohnerschaft wirklich stolz sein können.

1992 gelang dem Sportverein im 4. Anlauf erneut die Meisterschaft und der neuerliche Aufstieg in die Kreisliga A. Dieser Titel kam gerade rechtzeitig zum 70-jährigen Vereinsjubiläum, das mit einem großen Fest gefeiert wurde.

An der Erringung dieser Meisterschaft waren folgende Spieler beteiligt: Gerd Klingler, Achim Klingler, Günter Hankiewicz, Waldemar Klingler, Robert Sauter, Edgar Klingler, Ralf Henle, Denni Schäfer, Sesayi Alsahan, Josef Kesenheimer, Elmar Hinger, Jochen und Jens Burkhardt, Michael Pfister, Dietmar Schäfer, Gerd Schäfer, Rudi Kost, Bernd Schäfer, Eberhard Fechter, Freddy Lehmann, Uwe Stehle, Georg Sauter und Andreas Klingler.

Im seIben Jahr ging unter der Regie seines 1. Vorsitzenden Albert Kost ein weiteres Großprojekt, nämlich das Sportheim, seinerVollendung entgegen. Nach dem Bau des Sportgeländes konnte dieses wirklich als gelungen bezeichnete Gebäude nach 11/2jähriger Bauzeit am 7. November 1992 eingeweiht werden. Die bei dieser Einweihungsfeier geladenen Ehrengäste, unter anderem der ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Hermann Schwörer, waren in ihrer Laudatio voll des Lobes für dieses gelungene und schmucke Heim.

Mit den baulichen Aktivitäten, die in Kürze noch von einem Trainingsgelände abgerundet werden, blieb aber auch der sportliche Erfolg nicht auf der Strecke, im Gegenteil, die Jahre 1994 und 1995 gingen sportlich als die erfolgreichsten in die Vereinsannalen ein. So konnte in beiden Jahren jeweils die Vizemeisterschaft errungen werden und der Sportverein Bittelbronn klopfte, hauchdünn geschlagen, zweimal an die Türe der Bezirksliga.

Daß sportlicher Erfolg nur einkehren kann, wenn auch eine aktive Jugendarbeit betrieben wird, ist in den Reihen des Sportvereins bestens bekannt. So legt man besonderen Wert auf diese Jugendarbeit. Seit dem Jahre 1976 unterhält man mit dem SV Weildorf und seit einigen Jahren auch mit dem SV Gruol eine Jugend- Spielgemeinschaft. Daß diese Jugendarbeit Früchte trägt, zeigte sich bereits mit dem Gewinn des erstmals ausgespielten A-Jugend-Eyachpokals im Jahre 1976. Desweiteren wurde diese Arbeit aber auch durch die Erringung mehrerer Meistertitel gekrönt-

In Anknüpfung an die erfolgreichen Theateraufführungen aus den 50er Jahren führt der Sportverein seit dem Jahre 1989 mit sehr großem Erfolg Fasnetsveranstaltungen durch. Hierbei zeigt sich, daß die Fußballspieler neben ihrem fußballerischen Können auch auf der Bühne ein hervorragendes Bild abgeben.

1997 feiert der Sportverein sein 75-jähriges Vereinsjubiläum unter gleichzeitiger Ausrichtung des 3. Eyachpokal- Hauptturnieres. Die Gründungsväter des jetzt auch schon in die Tage gekommenen Vereines dürfen zurecht stolz auf die ihnen nach- gefolgten Fußballgenerationen sein.

Die positive sportliche Entwicklung ging weiter. Nach mehreren Versuchen konnte 1997 unsere Mannschaft mit dem Trainer Rudi Wässle den Halleneyachpokalsieg erringen, in den folgenden beiden Jahren gelang die Titelverteidigung und der Halleneyachpokal – Pott gehört nun dem SVB.

Zu einem sportlichen Höhenflug setzte die Mannschaft unter dem Trainer Jürgen Henke an.

1998 konnte zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte der Eyachpokalsieg auf dem Feld beim Turnier in Weildorf erreicht werden. Im kommenden Jahr gelang sogar der Aufstieg in die Bezirksliga, wobei in den Aufstiegsspielen der SV Heinstetten und der TSV Truchtelfingen überzeugend geschlagen werden konnten.

Verstärkt mit Spielern des SV Weildorf konnte im Jahr 2000 wieder der Eyachpokalsieg gefeiert werden. Leider konnte dieser Erfolg nicht in die nächste Bezirksligasaison kompensiert werden. Der Abstieg konnte nicht vermieden werden.

Ein weiterer Meilenspiel in der Vereinsgeschichte bedeutet die Fusion mit dem SV Weildorf. Nach langen Gesprächen war er soweit und am 07.04.2001 wurde der neue Verein – Spielgemeinschaft Weildorf-Bittelbronn gegründet. Ein für die Zukunft beider Vereine ein notwendiger und richtungsweisender Schritt.

Momentan (Saison 2001/2002)spielt die Mannschaft der SG Weildorf/Bittelbronn in der Kreisliga A und belegt einen guten 4. Tabellenplatz. Die II. Mannschaft mit Nachwuchsspielern mit Unterstützung von AH-Spielern kämpft in der Kreisliga B um die Punkte. Trainiert werden beide Mannschaften von Dieter König, für die Betreuung der II. Mannschaft stehen Roland Steppacher und Martin Hankiewicz zur Verfügung.

Möge der Verein auch in zukünftiger Zeit sich stets an die zum Teil doch wechselvolle Geschichte erinnern und das Streben nach neuen Zielen immer vor Augen haben.

Download der Chronik (mit Bilder)

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